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Akzent- und dialektfrei sprechen

Worum geht´s?

Akzentfrei sprechen, ohne die eigene Sprachidentität zu verlieren – Missverständnisse und Irritationen minimieren. Den kulturell fremden (deutschen) Ausdruck kennenlernen. Hochdeutsch lernen und je nach Bedarf zwischen Dialekt und Hochdeutsch wechseln.

Was habe ich davon?

Akzentfrei sprechen – für eine optimale Verständlichkeit. Auch in der Nicht-Muttersprache kompetent, sicher und überzeugend wirken. Hochdeutsch lernen, ohne den eigenen regionalen Dialekt zu verlieren. Eine zusätzliche sprachliche Kompetenz gewinnen.

Für wen?

Für Menschen, die Deutsch als Fremdsprache erlernt haben und beispielsweise aus England, Österreich, Polen, Russland oder der Schweiz kommen. Für Menschen, die einen Dialekt beherrschen und beispielsweise aus Bayern, Baden, Sachsen oder Schwaben kommen.

Die eigenen Inhalte transportieren: klar kompetent und mit optimaler Verständlichkeit

Für viele Menschen bedeutet Dialekt und Akzent Heimatgefühl, Identität und tiefe Verbundenheit mit der Region, aus der sie kommen.
Andere hingegen schämen sich dafür. Sie wollen nicht durch ihren Dialekt oder Akzent auffallen, sondern durch ihre Kompetenz, ihre Inhalte, durch ihre Persönlichkeit. Von wieder anderen wird verlangt, Hochdeutsch zu sprechen. Von dem Nachrichtensprecher oder Moderator, der bundesweit auf Sendung geht, der Führungskraft, dem Pressesprecher. Aber auch im Privatleben möchten viele Menschen dialekt- und akzentfrei sprechen – um die Gefahr von Missverständnissen, Irritationen oder mangelnder sozialer Akzeptanz zu minimieren.

Akzentfreies Sprechen

Im Deutschen gibt es Laute, die in anderen Sprachen nicht vorkommen oder anders ausgesprochen werden. Für eine gute Verständlichkeit ist es notwendig und möglich, diese Laute zu erlernen. Das erleichtert dem Gesprächspartner das Zuhören und sorgt für eine störungsfreie Kommunikation. Trotz einer guten Verständlichkeit kann jedoch ein Akzent eine unabsichtliche Wirkung auslösen: einerseits durch die abweichende Aussprache und andererseits durch den kulturell geprägten stimmlich-sprecherischen Ausdruck von Emotionen. Dieser wird etwa durch die Lautstärkevariation, Melodieführung, Tempo und Tonhöhe hörbar. Sie bestimmen, ob eine Äußerung höflich und freundlich, sachlich und kompetent oder aber auch durchsetzungsstark und souverän klingt. In der interkulturellen Kommunikation treffen Menschen aufeinander, die durch kulturelle Hörmuster geprägt wurden. Unterschiedliche Kulturen haben unterschiedliche Standards, wie mit Emotionen umgegangen werden soll: wann welche Emotionen wie gezeigt und hörbar werden, damit sie als angemessen empfunden werden. Diese kulturellen Unterschiede können auf beiden Seiten zu Fehlinterpretationen der Äußerung führen, die die weitere Kommunikation und Beziehung der Gesprächspartner beeinflusst.
Durch ein Stimm- und Sprechtraining bekommen Sie ein professionelles Feedback, lernen die korrekte Aussprache, können Ihre Wirkung und Ihre Ausdrucksmöglichkeiten reflektieren und den kulturell fremden (deutschen) Ausdruck kennenlernen. So gewinnen Sie an Sprechsicherheit und erreichen unter Berücksichtigung Ihres persönlichen Stils Ihre gewünschte Wirkung.

Dialektfreies Sprechen

Die eigene Sprache nach Bedarf wechseln. Standardsprachliches Hochdeutsch zu sprechen, beziehungsweise sich diesem anzunähern ist möglich. Sie können es lernen, ohne dabei die eigene Sprachidentität durch Ihren regionalen Dialekt zu verlieren: Sie gewinnen eine zusätzliche sprachliche Kompetenz. Ihre sprachliche Identität bleibt gewahrt.
Mit dem richtigen Training schalten sie einfach um. Wann immer sie es wollen, wann immer es von Ihnen verlangt wird.

Ich arbeite mit Ihnen:

  • An Ihrer präzisen Aussprache – damit Sie jederzeit einwandfrei verstanden werden.
  • An Ihrer emotionalen Wirkung – damit Ihre geplante Wirkung zur tatsächlichen Wirkung wird.
  • Daran, dass Sie die unterschiedlichen kulturellen emotionalen Ausdrucksmöglichkeiten erkennen, deuten und selbst umsetzen können.